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GRÜNE Schwarzenbruck

Die andere Sicht der Dinge

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2012-01-23 103400

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Thema: Edeka-Markt

Geschrieben von Redaktion | Drucken | E-Mail

Zum Thema ein link zum Boten mit einen Bericht, hier klicken...

GRÜNE aus dem Nürnberger Land bei Groß-Demo in Gundremmingen

Geschrieben von Helga Schiel | Drucken | E-Mail

Grundremmingen-0077

Unter dem Motto „Fukushima mahnt: Atomanlagen abschalten!" beteiligten sich auch 50 Personen aus dem Nürnberger Land an der Großveranstaltung am Atomkraftwerk (AKW) im schwäbischen Gundremmingen. Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Japan demonstrieren die Menschen weiter gegen die Nutzung der Atomenergie und für eine 



Das Atomkraftwerk Gundremmingen im Landkreis Günzburg ist das größte Kernkraftwerk Deutschlands. Block A, der 1966 in Betrieb ging, wurde nach einem schweren Unfall 1975, bei dem zwei Arbeiter durch radioaktiven Dampf getötet wurden und nach einem Totalschaden mit Überflutung des Reaktors und Freisetzung von Radioaktivität 1977 stillgelegt. Die Blöcke B und C sind weiterhin am Netz. Es handelt sich bei ihnen um die letzten beiden deutschen Siedewasserreaktoren – also um den gleichen Bautyp wie die Reaktoren in Fukushima. Von den 784 Brennelementen pro Reaktor sind 300 vom Typ MOX, welche besonders viel hochgiftiges, krebserregendes Plutonium enthalten. Im AKW Gundremmingen werden jährlich rund 50.000 kg Atommüll erzeugt und zwischengelagert. Es ist somit auch das größte Atommülllager Deutschlands.

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Rösler und Röttgen beenden die Energiewende

Geschrieben von Dieter Schiel | Drucken | E-Mail

Pressemitteilung, Bonn, 23. Februar 2012

Die Energiewende fällt aus

Wahlprüfstein für 2013

Keine andere Technologie hat es in so kurzer Zeit geschafft, ihre Kosten zu senken wie die Photovoltaik. Sie leistet inzwischen signifikante Beiträge zu unserer Stromversorgung – dezentral und verbrauchsnah. Sie ist somit ein unverzichtbarer Meilenstein einer dezentralen und schnellen Energiewende.

Jedes weitere Gigawatt, das in Deutschland zugebaut wird, führt nur noch zu unwesentlichen Mehrkosten und senkt gleichzeitig unsere Importabhängigkeit von fossilen Energieträgern. „Wenn aber das Kostenargument gegen die Photovoltaik obsolet ist, so ist es doch eine andere Frage, ob es politisch gewollt ist, dass die Photovoltaik so rasch wächst, dass sie den Umbaupfad unserer Stromversorgung entscheidend mitbestimmt", so Valentin Hollain, wiss. Leiter von EUROSOLAR.

Was sie zu leisten vermag, hat sie während der vergangenen Kälteperiode im Zusammenspiel mit der Windenergie unter Beweis gestellt, als sie mit dazu beitrug, die Stromnetze hierzulande zu stabilisieren und zusätzlich die Stromversorgung in Frankreich mit signifikanten Strommengen zu unterstützen. Bereits bei einem Anteil von 4 % an der deutschen Stromversorgung ist die Photovoltaik zu einer wichtigen Größe geworden, die mittägliche Lastspitzen abfedert und die Netze entlastet.

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Rößler & Röttgen

Geschrieben von Uwe Düker | Drucken | E-Mail

Die beiden Spitzenpolemiker Rößler und Röttgen, die Pressesprecher der Atomlobby, haben es im Namen der Regierungskoalition nun wirklich geschafft, die Energiewende ad absurdum zu führen.

Die Fördermittel, übrigens keine Subventionen, wurden von unseren Bürgerinnen und Bürgern doch tatsächlich genutzt. So ein Mist, glaubten doch die Leute wirklich an eine gewollte Energiewende.

Es sind nicht nur die Kürzungen die den Bürgerinnen, Bürgern, Genossenschaften und Bürgergemeinschaften den Boden unter den Füßen wegziehen, sondern die großen Strommonopolisten sind nicht mehr verpflichtet den alternativ erzeugten Strom im vollen Umfang ins Netz zu lassen.

Gratulation an Energiemutter Merkel für eine weitere Kehrtwende. Wer jetzt noch an eine ernst gemeinte Energiewende der Regierungskoalition glaubt, glaubt auch noch an die Sicherheit unserer Atommeiler.

Am 11.03.2012 werden wieder zahlreiche Demos im Land stattfinden, es bleibt die Hoffnung auf mündige Bürgerinnen und Bürger, die für einen Wandel auf die Straßen gehen.

Fadenscheinige Kampagne der Klimaleugner

Geschrieben von Grüne Bundestag | Drucken | E-Mail

Die Energiewende bedroht massiv das bisherige Geschäftsmodell der Energiekonzerne. Kein Wunder also, dass sich diese nicht einfach geschlagen geben. Nach dem Frontalangriff auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in den vergangenen Wochen folgt nun der Versuch, den Klimawandel zu verharmlosen. Das Ziel ist in beiden Fällen das gleiche: der Erhalt der fossilen Energieerzeugungsstrukturen.

Das Phänomen ist nicht neu. Kaum fallen im Winter die Temperaturen oder der Sommer ist ungewöhnlich verregnet, melden sich die sogenannten Klimaskeptiker zu Wort. Sie stellen dann den Klimawandel in Frage, allerdings ohne dies konkret an Hand von prüfbaren Fakten zu belegen.

Das Ziel des Zweifels: 50 Jahre weiter wie bisher!

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B8-Unterführung – ein dunkles, häßliches Loch!

Geschrieben von Klaus Steiner Gemeinderat | Drucken | E-Mail

unterfuehrungSchmutzig, dunkel und gefährlich – dies sind nur einige wenige Schlagwörter, die einem zur Unterführung unter der B8 in Ochenbruck einfallen. Zudem ist sie für ältere Mitbürger, die auf einen Rollator angewiesen sind, zu beschwerlich. Und Fremde finden die Zugänge nur selten. Wundert es uns da, wenn die Anlage so wenig angenommen wird?

Und leider ist die als „Teillösung" gedachte Querungshilfe über die B8 keine echte Alternative: zu schmal – selbst ein Fahrrad passt nur knapp in die Laufrichtung –und zu geringe Absicherung zum fließenden Verkehr –da bleibt viel Angst.

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Nutzungskonflikte am Frauenfeld

Geschrieben von Gabriele Laudenberg | Drucken | E-Mail

Am Frauenfeld soll zwischen dem heutigen EDEKA Markt und der heutigen Post ein neuer Markt mit deutlich erhöhter Verkaufsfläche errichtet werden. Kik und der Getränkemarkt müssen dafür weichen.

Luftbild mit geplanten Gebäude

Der Grundstückseigentümer möchte den neuen Markt so groß wie möglich errichten, so groß, dass ein Grundstück nicht ausreicht und so groß, dass die Genehmigung für ein Sondergebiet eingeholt werden muss.
Betroffen sind die Grundstücke 108/28, 108/27 und die daran nach Nord-Westen angrenzende Fläche. Das heißt, die heute als Bolzplatz und für die Hagele genutzte Fläche wird überbaut und der querende Rad- und Fußweg wird verlagert auf einen Bereich, in dem laut dem derzeit gültigen Bebauungsplan eine Bepflanzung vorzunehmen ist.

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Plärrer neu - noch `ne Glosse

Geschrieben von Klaus Steiner | Drucken | E-Mail

Ja wahrlich, auf „unseren neuen Plärrer“, dieses „Schmuckstück“, diesen „Magneten“, - Novemberausgabe des Steckalaswald auf Seite 11-, muss man unbedingt hinweisen. Auch der Zusatz „neu“ am Hinweisschild zum Plärrer bei der Obikreuzung weist in die richtige Richtung, zumal für Fremde, die sonst nur als Ziel unsere Supermarkt-Einkaufsmeile ansteuern. Ja, vielleicht findet so auch einer der neuen Megaliner -immerhin 25 m lang/ 60 t Zuladung - den Weg zu uns!! Doch dafür ist bekanntlich kein „Roter“, sondern ein „Schwarzer“ zuständig. Die Lobeshymnen des Steckalaswald - Schreibers findet man jedenfalls eher selten bei Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern.
In der Hitze des politischen Gefechts ist dem Steckalaswald-Schreiber wohl auch entgangen, dass die GRÜNEN schon vor Jahren mit ihrem Kinderfest auf den Plärrer umgezogen sind – hin zu der grünen Wiese und den Schatten spendenden Bäumen. Wer spricht heute noch von diesen vergangenen, natürlichen Schönheiten?

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Anwohner sind besorgt

Geschrieben von Gabriele Laudenberg | Drucken | E-Mail

Erst seit 1984 ist das Frauenfeld bebaut. Bislang ist hier an diesem zentralen Standort noch eine grüne Wiese. Diese wird nicht nur von Kindern als Bolzplatz genutzt, sie dient an Sommerabenden als Jugendtreff, ist Veranstaltungsort für die Hagele oder auch Landeplatz für den Rettungshubschrauber.
Jetzt hat der Besitzer vor, diese Fläche zu bebauen. Geplant ist ein neuer Supermarkt mit einer beeindruckenden Verkaufsfläche von 1400m².
Die Gemeinde hofft zwar zeitlich begrenzt einen Bolzplatz auf den Nebengelände unterbringen zu können, hat aber auch für dessen Verbleib keinen Bestandschutz denn diese Fläche ist nicht im Gemeindeeigentum. Auch für die anderen aufgezählten Nutzungen gibt es hier keine Zukunft, da die verbleibende Restfläche zu klein ist.

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Schwarzenbruck - Verdichtung zum „SUPER-Einkaufszentrum" ?

Geschrieben von Martin Staufer | Drucken | E-Mail

Wohin geht es mit dem Frauenfeld?

Eigentlich ist ja alles ganz einfach: Bolzplatz, KIK-Textil-discount und EDEKA-Getränkemarkt kommen weg - die Abrissbirne. Dafür wird ein neuer Super-EDEKA mit 1400 m2 hingestellt Bolzplatz und Jugendtreff werden irgendwo zwischen OBI-Anlieferung und EDEKA-Parkplatz installiert - so ist es angedacht!
Doch wie könnte es weitergehen? 

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Gsteinacher Deponie – Kontrollen sind unerlässlich

Geschrieben von Klaus Steiner Gemeinderat | Drucken | E-Mail

Werden die Auflagen aus der Planfeststellung auch alle eingehalten? Zweifel sind erlaubt, eine Entwarnung sicherlich verfrüht. Dies ist das Fazit von Gemeinderat Klaus Steiner.
Bei der letzten Gemeinderatssitzung lag dem Plenum die jüngste Stellungnahme des Wasserwirtschaftsamtes für die Untersuchungen im Bereich der Bauschuttdeponie vor.
Auch wenn die Messsergebnisse über die Schadstoffe in einer Größenordnung liegen, die „typisch für Bauschuttdeponien sind“, so besteht dennoch Anlass zu erhöhter Wachsamkeit, denn im Bereich der Messstelle B8 wurden „auffällige Borgehalte“ gefunden. Dies ist aus 2 Gründen besonders bedenklich: Zum einen sind einige Borverbindungen lt. Wikipedia „hochgradig toxisch“ und zum anderen wurden Borgehalte an einer Stelle gefunden, wo von eigentlich

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