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Ja wahrlich, auf „unseren neuen Plärrer“, dieses „Schmuckstück“, diesen „Magneten“, - Novemberausgabe des Steckalaswald auf Seite 11-, muss man unbedingt hinweisen. Auch der Zusatz „neu“ am Hinweisschild zum Plärrer bei der Obikreuzung weist in die richtige Richtung, zumal für Fremde, die sonst nur als Ziel unsere Supermarkt-Einkaufsmeile ansteuern. Ja, vielleicht findet so auch einer der neuen Megaliner -immerhin 25 m lang/ 60 t Zuladung - den Weg zu uns!! Doch dafür ist bekanntlich kein „Roter“, sondern ein „Schwarzer“ zuständig. Die Lobeshymnen des Steckalaswald - Schreibers findet man jedenfalls eher selten bei Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern.
In der Hitze des politischen Gefechts ist dem Steckalaswald-Schreiber wohl auch entgangen, dass die GRÜNEN schon vor Jahren mit ihrem Kinderfest auf den Plärrer umgezogen sind – hin zu der grünen Wiese und den Schatten spendenden Bäumen. Wer spricht heute noch von diesen vergangenen, natürlichen Schönheiten?
Vergessen dürfen wir nicht die beiden neuen, überdachten und wunderschön verkleideten, logischerweise nicht wärmegedämmten „Fertiggaragenelemente“ auf dem Plärrer. Entschuldigung! Wir meinen natürlich den „Kiosk“ und das WC. Beide werden selbstverständlich mit Strom beheizt, denn ein bisschen Komfort bei der Notdurft muss schon sein.
Nun haben wir also unser Einheitsgrau des Granits in Hülle und Fülle und wir finden es wirklich nicht schön. Und leider, leider hat sich dieses Grau auch noch auf dem Treidelschiff verewigt. Farbe hätte da vieles verändert, und man würde das Schiff dann auch als solches erkennen. Übrigens, nicht das Schiff finden die Kinder attraktiv wie der Steckalaswald–Schreiber behauptet, denn zum Spielen lädt es nur bedingt ein, eher schon das „Planschbecken“.
Insbesondere unserem hartnäckigen Einsatz ist es aber zu verdanken, dass beidseits neben dem Granit noch Platz für ein Stück Grün geblieben ist und wenigstens ein alter Baum erhalten blieb. Vor so viel Hartnäckigkeit kapitulierte sogar ein ganzes Planungsbüro. In diesem Sinne versprechen wir den Schwarzenbrucker Bürgerinnen und Bürgern, auch zukünftige Projekte kritisch zu begleiten.
Es grüßen herzlich die Schwarzenbrucker GRÜNEN auf dem Weg ins Neue Jahr
Helga Schiel, GR und Klaus Steiner, GR